Machu Picchu, eines der sieben Weltwunder, das auf einer Anhöhe in Peru liegt, ist ein einzigartiger archäologischer Komplex, der für seine Schönheit und historische Bedeutung erstaunlich ist. Diese geheimnisvolle und atemberaubende Stadt wurde 1911 vom amerikanischen Entdecker Hiram Bingham entdeckt und ist seitdem zu einem der beliebtesten Reiseziele in Südamerika geworden.
Machu Picchu liegt auf einer Höhe von mehr als 2.400 Metern über dem Meeresspiegel in den Anden, in der Nähe der Stadt Cusco. Diese antike Stadt wurde im 15. Jahrhundert von Inka-Baumeistern erbaut, wurde aber nie von der Bevölkerung fertiggestellt oder gemeistert. Wie die Inkas Macha Picchu auf dem Gebiet der Berggipfel bauten und welche Ziele sie bei der Gründung der Stadt verfolgten, bleibt bis heute ein Rätsel.
Wenn Sie sich entscheiden, Macha Picchu zu besuchen, brauchen Sie einen langen Weg. Der gebräuchlichste Weg, um die Stadt zu erreichen, ist der Zug oder der Bus von Cusco. In etwa 3-4 Stunden erreichen Sie das Dorf Aguas Calientes, und von dort gelangen Sie innerhalb von 2-3 Stunden zu Fuß in Machu Picchu selbst. Der Weg erfordert eine gute körperliche Fitness und eine Gewöhnung an die Höhe, da der Weg in die Berge nicht immer einfach und geräumig ist. Die Auszeichnung für Touristen ist jedoch das majestätische Schauspiel von Machu Picchu selbst, mit dem Sonnenaufgang darüber, der ein unvergessliches Erlebnis hinterlässt.
Die Geschichte der Entdeckung und Erforschung der antiken Stadt Machu Picchu
Die antike Stadt Machu Picchu, die auf einer Anhöhe in Peru liegt, war bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vor den Augen der Welt verborgen. Es wurde von den Inka-Indianern gebaut und diente als kulturelles und religiöses Zentrum.
Die offizielle Entdeckung von Machu Picchu erfolgte 1911 dank des amerikanischen Forschers Girald Widal, der während seiner Expedition zufällig auf die Ruinen der Stadt stieß. Widal bemerkte seltsame Gebäude auf der Anhöhe und begann sie zu untersuchen.
Zum ersten Mal nach der Entdeckung der Studie wurde Machu Picchu von einem archäologischen Team unter der Leitung von Ouidal durchgeführt. Sie zerlegten zum Teil die Ruinen der Stadt und führten erste Messungen und Fotos durch. Bald darauf veröffentlichte Widal seinen Bericht über Machu Picchu und erregte Aufmerksamkeit und Interesse an diesem Ort.
Nach der Erforschung von Oudal schien Machu Picchu ein vergessener Ort zu sein, bis er 1960 vom Archäologen Federico Max-Hessens neu entdeckt wurde. Max-Hessin führte umfangreiche Forschungs- und Restaurierungsarbeiten durch, nach denen Machu Picchu zu einem beliebten Touristenziel wurde.
Jahrhunderts wurden die Forschungen von Machu Picchu von verschiedenen archäologischen Teams fortgesetzt. Sie untersuchten die Architektur der Stadt, ihre Funktionen und Verbindungen zu anderen Inka-Siedlungen. Durch diese Studien wurde festgestellt, dass Machu Picchu nicht nur ein kulturelles Zentrum war, sondern auch eine wichtige befestigte Stadt, die Fratria als Zufluchtsort vor Angriffen verteidigte.
Wo ist Machu Picchu?
Wie kommt man nach Machu Picchu?
Der erste Weg ist ein Flugzeug. Die moderne Stadt Cusco ist der nächstgelegene Flughafen zu Machu Picchu. Von Lima oder anderen großen Städten Perus gelangen Sie mit dem Flugzeug nach Cusco und dann mit dem Zug oder dem Bus.
Die zweite Option ist der Zug. Von Cusco aus können Sie mit dem Zug nach Aguas Calientes fahren, das am Fuße von Machu Picchu liegt. Der Zug bietet den Passagieren eine komfortable Umgebung und ermöglicht es Ihnen, während der Fahrt schöne Ausblicke zu genießen.
Die dritte Option ist zu Fuß. Eine alternative und sehr beliebte Möglichkeit, Machu Picchu zu erreichen, ist ein Spaziergang entlang der bekannten Inka-Trail-Route. Diese Route kann zwischen 3 und 5 Tagen dauern und Sie können die Schönheit der peruanischen Natur und die historischen Sehenswürdigkeiten genießen.
Wählen Sie eine der Methoden, um Machu Picchu zu erreichen, und entdecken Sie die wunderbare Welt der alten Inka-Kultur.