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Polygon und Histogramm: Konzept und Prinzipien der Arbeit

Das Verstehen und Visualisieren von Daten sind die wichtigsten Komponenten der modernen Analyse und Darstellung von Informationen. Und eines der mächtigsten Werkzeuge dafür ist ein Diagramm in Form eines Polygons und eines Histogramms. Nicht nur, um große Datenmengen visuell darzustellen, sondern auch, um Muster und Trends in den untersuchten Phänomenen zu erkennen.

Ein Polygon und ein Histogramm sind zwei miteinander verbundene grafische Darstellungen von Daten. Ein Polygon ist eine unterbrochene Linie, die die Beziehung zwischen den Werten einer Variablen und ihrer Häufigkeit in der zu untersuchenden Stichprobe widerspiegelt. Das Histogramm verwendet wiederum Rechtecke, deren Höhe proportional zur Häufigkeit der Werte ist. Beide Visualisierungsmethoden können verwendet werden, um quantitative Daten zu analysieren.

Beispiele für die Verwendung eines Polygons und eines Histogramms sind die folgenden Situationen: untersuchung der Verteilung des menschlichen Wachstums in einer Stichprobe, Analyse der Häufigkeit von Würfelergebnissen, Untersuchung des Einkommens von Bürgern in einer bestimmten Gruppe oder Untersuchung einer Veränderung der Tierpopulation im Laufe des Jahres. In all diesen Fällen helfen das Polygon und das Histogramm zu verstehen, wie die Werte einer Variablen verteilt sind, wo sich die Spitzen und Schwänze der Verteilung befinden, sowie Anomalien und Merkmale von Mustern zu erkennen.

Was sind ein Polygon und ein Histogramm?

Ein Polygon ist ein Liniendiagramm, in dem die Werte einer Variablen auf der horizontalen Achse und die Häufigkeit, mit der diese Werte in einem Dataset auftreten, auf der vertikalen Achse abgelegt werden. Die Werte werden durch Linien verbunden, um eine glatte Kurve zu erzeugen. Mit einem Polygon können Sie sehen, welche Werte am häufigsten vorkommen und wie die Werte um den Durchschnitt verteilt sind.

Ein Balkendiagramm ist ein Balkendiagramm, in dem jedem Wert einer Variablen eine separate Spalte zugeordnet ist. Die Spaltenhöhe bestimmt die Häufigkeit, mit der der Wert im Dataset auftritt. Mit einem Histogramm können Sie deutlich sehen, wie die Werte verteilt sind und welche Werte am häufigsten vorkommen.

Die Verwendung eines Polygons oder Histogramms hängt vom Datentyp und Zweck der Analyse ab. Ein Polygon eignet sich besser für kontinuierliche Variablen wie Alter oder Einkommen, während ein Histogramm häufig für diskrete Variablen verwendet wird, z. B. für die Anzahl der Personen in jedem Alter.

Sowohl das Polygon als auch das Histogramm bieten eine visuelle Darstellung der Daten, so dass die Forscher Muster und Verteilungsmerkmale identifizieren können. Sie werden häufig in Statistiken, der Datenwissenschaft und anderen Bereichen verwendet, in denen es wichtig ist, die Natur der Daten und die Beziehungen zwischen Variablen zu verstehen.

Definition und Funktionen

Polygon - dies ist ein Diagramm, das auf der Grundlage der Frequenzverteilung der Daten erstellt wird. Es ist eine unterbrochene Linie, die die Mitte der oberen Seiten von Rechtecken verbindet, die sich über jedem Abstand (oder jeder Gruppe) von Werten befinden. Die Länge jeder Seite des Rechtecks ist proportional zur relativen Frequenz des entsprechenden Intervalls.

Histogramm ist ein Diagramm, bei dem es sich um ein Säulendiagramm handelt, das auf einer frequenzbasierten (oder relativen) Verteilung der Daten basiert. Die X-Achse markiert normalerweise die Wertintervalle und die Y-Achse ist die Frequenz oder die relative Frequenz. Die Höhe jeder Spalte ist proportional zur Frequenz (oder relativen Frequenz) des Intervalls.

Die Hauptfunktion eines Polygons und eines Histogramms besteht darin, Daten zu visualisieren, um Muster zu analysieren und zu erkennen. Sie ermöglichen eine anschauliche Darstellung, wie die Werte von Größen verteilt sind und wie sie miteinander korrelieren. Außerdem werden ein Polygon und ein Histogramm häufig verwendet, um verschiedene Datasets zu vergleichen oder Änderungen an Daten im Laufe der Zeit zu analysieren. Darüber hinaus helfen sie, Emissionen, Anomalien oder Merkmale der Datenverteilung zu identifizieren.

Beispiele für die Verwendung eines Polygons und eines Histogramms

Polygon:

Ein Beispiel für die Verwendung eines Polygons ist die Analyse von Temperaturänderungen über einen bestimmten Zeitraum. Auf der Abszissenachse wird die Zeit und auf der Ordinatenachse die Temperatur angezeigt. Wenn Sie ein Polygon erstellen, können Sie sich anschaulich vorstellen, wie sich die Temperatur im Laufe der Zeit verändert hat, und die Merkmale ihrer Veränderungen, wie z. B. Ausbrüche oder Stürze, hervorheben.

Wenn Sie beispielsweise Daten von Wetterstationen analysieren, können Sie ein Polygon erstellen, um die Durchschnittstemperatur zu verschiedenen Tageszeiten zu schätzen oder abnormale Werte hervorzuheben.

Histogramm:

Ein Histogramm ist eine grafische Darstellung von Daten, wobei jede Spalte eine Kategorie oder ein Werteintervall darstellt und die Häufigkeit oder Anzahl der Beobachtungen anzeigt, die in dieses Intervall fallen. Ein Histogramm ist ein großartiges Werkzeug, um die Verteilung von Daten zu visualisieren und grundlegende Stichprobeneigenschaften wie Mode, Median und Ausreißer hervorzuheben.

Wenn Sie beispielsweise die Einkommensdaten einer Bevölkerung analysieren, können Sie ein Balkendiagramm erstellen, um die Einkommensverteilung zu bewerten und zu bestimmen, welchen Anteil der Bevölkerung die verschiedenen Einkommensgruppen ausmachen.

Die Verwendung eines Polygons und eines Histogramms hilft Ihnen, Daten visuell darzustellen und Muster, Trends oder atypische Werte zu erkennen, was sie zu wertvollen Tools für Analyse und Entscheidungsfindung macht.