Die röntgenendovaskuläre Okklusion der Uterusarterien (REOM) ist ein innovatives Verfahren, das in der modernen Medizin zur Behandlung von Uterustumoren eingesetzt wird. Dies ist eine minimal-invasive Methode, die es ermöglicht, die Durchblutung des Tumors durch intravenöse Injektion von kleinen Partikeln in die Gebärmutterarterien zu stoppen oder zu verengen. Das REOM wird mit Hilfe von Röntgengeräten durchgeführt, die den Prozess überwachen und die maximale Genauigkeit und Sicherheit des Verfahrens gewährleisten.
Das REOM-Verfahren wird durchgeführt, um die Größe und Symptome eines Uterustumors wie Menstruationsstörungen, Schmerzen, Anämie und andere Begleiterscheinungen zu reduzieren. Es kann als einzige Behandlungsmethode oder in Kombination mit einer Operation oder Chemotherapie angewendet werden. Die Vorteile von REOM liegen jedoch in der Möglichkeit, die Gebärmutter zu erhalten und radikale chirurgische Eingriffe zu vermeiden.
REOMA muss in spezialisierten Kliniken durchgeführt werden, in denen es genügend erfahrene Spezialisten auf diesem Gebiet gibt. Die Forscher glauben, dass etwa 80% der Frauen, die sich dem REOM-Verfahren unterzogen haben, innerhalb der ersten Woche nach dem Eingriff eine Verbesserung feststellen und 90% der Frauen innerhalb von 6 Monaten eine signifikante Erleichterung empfinden.
Die röntgenendovaskuläre Okklusion der Uterusarterien hat jedoch ihre eigenen Risiken und Einschränkungen. Vor dem Eingriff ist es notwendig, einen Arzt zu konsultieren und zusätzliche Untersuchungen durchzuführen, um Indikationen und Kontraindikationen für das REOM zu bestimmen. Nach dem Eingriff wird der Frau empfohlen, das Regime und die Verschreibung eines Arztes einzuhalten, um die besten Ergebnisse zu erzielen und mögliche Komplikationen zu verhindern.
Röntgenendovaskuläre Okklusion der Uterusarterien:
Dieses Verfahren wird durchgeführt, um verschiedene Erkrankungen des Uterus zu behandeln, wie Fibroidtumoren, Blutungen nach der Geburt, Krebstumoren usw. REVAMA kann eine Alternative zur chirurgischen Entfernung des Uterus sein und hat mehrere Vorteile, wie weniger Trauma, weniger Komplikationen und eine schnelle Genesung.
Die Wiederholung findet im Operationssaal statt und erfordert eine spezielle Ausbildung. Vor dem Eingriff muss der Patient möglicherweise eine Reihe zusätzlicher Untersuchungen durchführen. Das Verfahren selbst wird je nach Patient und medizinischen Indikationen unter örtlicher oder Vollnarkose durchgeführt.
Während des REVAMS wird ein Katheter an der Stelle der Punktion der Haut injiziert und unter Röntgenkontrolle zu den Gebärmutterarterien geleitet. Die Arterien werden dann mit speziellen Materialien wie Mikropartikeln oder Spiralfedern verhüllt (überlappend). Somit wird der Blutfluss zum Tumor oder Endometrium gestoppt, wodurch eine therapeutische Wirkung erzielt wird.
Nach der Wiederholung muss der Patient möglicherweise mehrere Tage im Krankenhaus überwacht werden, abhängig von dem Zustand und den Indikationen. In der Regel erholen sich die Patienten schnell genug und können innerhalb weniger Tage nach dem Eingriff in ihr normales Leben zurückkehren.
Vor der Wiederholung ist es jedoch notwendig, einen Arzt zu konsultieren und für jeden Einzelfall die optimale Behandlungsmethode auszuwählen. Es ist auch notwendig, alle möglichen Risiken und Komplikationen im Zusammenhang mit diesem Verfahren zu besprechen.
Was ist es und wie funktioniert es
Während der REO MA wird eine konzentrierte Röntgenkontrastsubstanz in die Uterusarterien eingeführt, die es ermöglicht, sie auf einem Röntgenbild zu visualisieren. Der Arzt führt dann eine Okklusion - Schließung oder Obstruktion - der Gebärmutterarterien durch, um die Blutversorgung des Tumors oder eines anderen pathologischen Bereichs zu stoppen.
Für die Durchführung von REO MA wird ein dünner, flexibler Katheter verwendet, der durch eine Arterie in der Leistengegend eingeführt und zu den Uterusarterien verlegt wird. Während des Eingriffs überwacht der Arzt die Position des Katheters ständig mit einem Röntgengerät, um sicherzustellen, dass die Röntgenkontrastsubstanz korrekt geliefert wird und die Arterien korrekt verschließen.
Nach der Verschließung der Arterien beobachtet der Arzt, wie die Röntgenkontrastsubstanz in den Tumor oder einen anderen pathologischen Bereich eindringt. Dies ermöglicht es Ihnen, die Wirksamkeit des Verfahrens zu bestimmen und ermöglicht es dem Arzt, es bei Bedarf anzupassen.
Die Okklusion der Uterusarterien kann bei der Behandlung von Krankheiten wie Uterusmyomen, Gebärmutterkrebs und Eierstocktumoren angewendet werden. Es ermöglicht Ihnen, eine Tumorregression zu erreichen, das Blutungsvolumen zu reduzieren und in einigen Fällen sogar die Notwendigkeit einer Operation zu vermeiden.
Indikationen und Kontraindikationen
| 1. | Gebärmutterblutungen, die nicht konservativ behandelt werden können. |
| 2. | Uterusmyome mit ausgeprägten klinischen Manifestationen. |
| 3. | Bösartige Neubildungen der Gebärmutter in Kombination mit Blutungen. |
| 4. | Endometriose der Gebärmutter. |
| 5. | Adenomyose der Gebärmutter bei Symptomen und einer Verletzung der Fortpflanzungsfunktion. |
Die röntgenendovaskuläre Okklusion der Uterusarterien hat jedoch auch Kontraindikationen, darunter:
- Schwangerschaft;
- Pathologische Veränderungen im Zustand des Kohagulationssystems;
- Nieren- oder Lebererkrankungen, die die Ausscheidung von Kontrastmitteln verhindern können;
- Allergische Reaktionen auf Kontrastmittel;
- Stadium der arteriellen Hypertonie III.
Vor der röntgenendovaskulären Okklusion der Uterusarterien ist es notwendig, die Indikationen und Kontraindikationen sorgfältig mit Ihrem Arzt zu besprechen, um eine Entscheidung über die Möglichkeit zu treffen, dieses Verfahren für jeden Fall durchzuführen.