Eine Leichenhalle ist ein Ort, an dem Leben und Tod zusammenlaufen. Hier stehen die Arbeiter vor einer Reihe von Horrorgeschichten, die sie oft für sich behalten. Die Arbeit in der Leichenhalle erfordert viele Eigenschaften: die Fähigkeit, cool zu bleiben, Willenskraft und die Fähigkeit, mitfühlend zu sein. Diese Menschen, obwohl sie in der Umgebung von toten Körpern arbeiten, stehen oft vor Ereignissen, die selbst die Verzweifelten vor Schrecken zittern lassen können.
Eine der schrecklichsten Geschichten, die Leichenschauhausarbeiter beschreiben, ist der Fall einer verdammten Leiche. Es wird gesagt, dass die Arbeiter nach der Beerdigung eines der Toten seltsame Dinge bemerkten. In der Nacht, als die Leichenhalle geschlossen war, hörten sie Schritte, Stöhnen und sahen sogar den Geist dieses Mannes. Bald glaubten alle Arbeiter, dass ihr Arbeitsplatz mit böser Gewalt entweiht war, und seitdem arbeitet niemand mehr in der Halle, in der die verfluchte Leiche lag.
Eine weitere gruselige Geschichte, die Gänsehaut auslöst, ist die Geschichte einer Leiche, die "zum Leben erweckt" wurde. Ein Leichenschauhausarbeiter bemerkte, dass die Person, die zur Rechenschaft gezogen wurde, anfing, sich zu bewegen und zu atmen, nachdem sie bereits für tot erklärt wurde. Er rief sofort die Ärzte an und versuchte, das Leben des "Toten" zu retten, aber alle Bemühungen waren vergebens. Dieser Fall ist für immer im Gedächtnis der Arbeiter geblieben und erinnert daran, dass der Tod nicht immer sofort endgültig ist.
Die Gruselgeschichten von Leichenschauhausarbeitern sind nur ein kleiner Teil der Schrecken, denen sie jeden Tag begegnen. Jede Leiche in der Leichenhalle hat Rätsel und Geheimnisse hinter sich, die selbst die Mutigsten erschüttern können. Aber Leichenschauhausarbeiter bleiben an ihrem Platz, erfüllen ihre Rolle an diesem düsteren Ort und bleiben Zeugen unergründlicher schrecklicher Ereignisse.
Die tödliche Stille der Nacht
Viele Mitarbeiter der Leichenhalle erzählen von ihren Begegnungen mit unerklärlichen Phänomenen, die als übernatürlich bezeichnet werden. Ein solcher Fall passierte mir, als ich als Nachtdienstleiter in einer Leichenhalle arbeitete.
Nach Mitternacht waren alle bereits eingeschlafen, und ich blieb allein in der Nähe eines der Kühlschränke mit Leichen. Plötzlich hörte ich ein unverständliches Geräusch im Flur. Jede Nervosität kann durch das Geräusch einer offenen Tür oder einer versteckten Maus gerechtfertigt werden. Aber nicht dieses Mal.
Aber zustimmen, die Geschichten über Geräusche sind nicht so interessant. Die schreckliche Geschichte muss viel tiefer in die Tiefen eines vom Leben entfremdeten Gebäudes eintauchen, in dem Stille und Finsternis die Angst der Mitarbeiter widerspiegeln.
Als ich meine Arbeit fortsetzte, hörte ich ein ganz anderes Geräusch. Stimme. Er kam aus einer dunklen Ecke des Raumes, manchmal unterbrochen und wieder aufgenommen. Es schien mir, als könnte ich ein Flüstern hören, aber die Stimme blieb unleserlich. Ich ging näher an die Schallquelle – den Multimedia–Kühlschrank - heran und es entstand ein schreckliches Gefühl von unbekanntem, aber längst vergessenem Horror.
Die stillen Körper starrten mich genau an, und die Stimme flüsterte weiter ihr Monotoneslied der Nacht zu. Ich habe versucht, seine Bedeutung zu verstehen, aber er vermied mein Verständnis wie ein schrecklicher Geist. Die Unreinheiten und Sünden, die von diesem Ort umhüllt wurden, begannen sich auszubreiten und umhüllten mich mit ihrer finsteren Gegenwart.
Es fühlte sich an, als hätte ich eine Bewegung aus einer dunklen Ecke des Raumes bemerkt, aber ich konnte nicht herausfinden, was dort wirklich war. Vor Angst zitterte ich und konnte mich nicht bewegen. Diese ganze Welt der Wildheit, die in der Leichenhalle verborgen war, verschmolzen mit mir, und ich wurde Teil des dunklen Bösen, das seine Mauern erfüllte.
Die vagen Bilder des Sturzes wurden meine letzte Erinnerung. und nichts. Dann wachte ich auf und saß halb auf dem Boden und fühlte meinen ganzen kaputten Körper.
Seitdem bin ich nie wieder in die Leichenhalle zurückgekehrt. Schließlich kommen die schrecklichen Geschichten, die den Leichenschauhausarbeitern passiert sind, mit der Zeit und es ist wahrscheinlich, dass uns die Hingabe mit den Stunden des Lebens kollidieren wird. Ich weiß es, ich vermeide diese Gerechtigkeit auf jede mögliche Weise.
Die geheime Vergangenheit des Toten
Eines Nachts, als alle bereits nach Hause gegangen waren, hörte ein Leichenschauhausarbeiter seltsame Geräusche aus einem der Kühlschränke, in denen die Leichen der Toten aufbewahrt wurden. Als er näher kam, bemerkte er, dass die Aufschrift an der Kühlschranktür zerkratzt war: "Lass mich in Ruhe!"
Das war sehr merkwürdig, da der Tote keine Fähigkeit hat, sich zu bewegen oder zu sprechen. Ein Leichenschauhausarbeiter beschloss, zu überprüfen, was vor sich ging, und öffnete die Kühlschranktür.
Im Inneren sah er einen Toten, der schwer verstümmelt war und blutete. Er schloss die Kühlschranktür und rief die Polizei. Es stellte sich heraus, dass dieser Mann Opfer eines Serienmörders war, der seit einigen Jahren nicht mehr von der Polizei erwischt wurde.
Offensichtlich beschloss der Mörder, die Leiche seines letzten Opfers loszuwerden, indem er sie in die Leichenhalle schickte, aber plötzlich war dieser Mann am Leben und versuchte, aus dem Kühlschrank zu kommen. Er hatte keine Zeit, dies zu tun, da die Kräfte am Ende blieben, aber er hatte Zeit, die Inschrift als seine letzte Botschaft an der Tür zu hinterlassen. Jetzt war es die schrecklichste Entdeckung im letzten Leben dieses toten Mannes.
Seitdem haben Leichenschauhausarbeiter diesen Fall nie vergessen. Jeder hat die Kühlschranktüren immer zweimal überprüft, um sicherzustellen, dass alle Toten tatsächlich tot sind.