Trainingskämpfe, oder sogenannte Braxton-Hicks-Kontraktionen, sind ein wesentlicher Bestandteil der Schwangerschaft und können für werdende Mütter verwirrend sein. Sie verursachen oft Aufregung und Zweifel, ob sie Vorboten einer echten Geburt sind. Es ist wichtig zu lernen, zwischen Trainingskämpfen und echten Geburtskämpfen zu unterscheiden, um einen falschen Notruf zu vermeiden oder umgekehrt nicht rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen.
Trainingskämpfe es beginnt normalerweise in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft und kann in unregelmäßigen Abständen wiederholt werden. Sie treten als Folge von Uteruskontraktionen auf, die ein notwendiger Prozess sind, um den Körper auf zukünftige Geburt vorzubereiten. Im Gegensatz zu echten Kontraktionen verursachen Trainingseinheiten normalerweise keine ernsthaften Schmerzen und verstärken sich im Laufe der Zeit nicht.
Renommierter Gynäkologe Lorenzo Ferrero sagt: "Trainingskämpfe können als ein unangenehmes Gefühl im Unterbauch beschrieben werden, das einem kleinen Druck oder einem engen Band ähnelt. Sie können falsch sein und einige Sekunden oder Minuten dauern und dann von selbst verschwinden.
Andererseits, echte Geburtskämpfe treten in regelmäßigen Abständen auf und verstärken sich normalerweise im Laufe der Zeit. Sie können auch von anderen Symptomen wie Schwäche in den Beinen, übermäßigem Schweiß, periodischer Freisetzung von Wasser oder Blut aus der Familie begleitet sein. Wenn Sie diese Anzeichen bemerken, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine echte Geburt handelt, und Sie sollten einen Arzt aufsuchen oder einen Krankenwagen rufen.
Wie man Trainingskämpfe erkennt
Es gibt jedoch einige Anzeichen, die Ihnen helfen können, Trainingskämpfe von echten Geburten zu unterscheiden:
1. Falsche Intervalle zwischen den Kontraktionen: Trainingskämpfe folgen normalerweise nicht dem regulären Zeitplan und können mit Ruhezeiten gemischt auftreten. Im Gegensatz dazu werden echte Kontraktionen regelmäßig und nehmen im Laufe der Zeit an Intensität zu.
2. Ändern der Aktivität eines Kleinkindes: Während der Trainingseinheiten ändert sich die Aktivität des Babys nicht. Im Gegenteil, während einer echten Geburt kann das Baby weniger aktiv sein.
3. Auswahl ändern: Bei Trainingskämpfen gibt es normalerweise keine Sekrete oder das Auftreten einer kleinen Menge Schleim. Wenn Sie jedoch einen blutigen Ausfluss oder einen wässrigen Ausfluss haben, kann dies ein Zeichen für eine echte Geburt sein und eine ärztliche Behandlung erfordern.
4. Kämpfe gehen und gehen: Trainingskämpfe dauern in der Regel nicht lange und dauern nach einiger Zeit an. Echte Geburten sind durch lange Kontraktionen gekennzeichnet, die stärker und häufiger werden.
Wenn Sie Zweifel haben, ob die Kontraktionen eine echte Geburt oder eine Trainingseinheit sind, ist es wichtig, sofort einen Arzt oder ein Entbindungsheim zu konsultieren, um Ihren Zustand zu beurteilen und die notwendige Hilfe zu erhalten.
Wie man Trainingskämpfe von einer echten Geburt erkennt
Hier sind einige Zeichen, die helfen, Trainingskämpfe von echten Geburten zu unterscheiden:
- Intensität der Kontraktionen: Trainingskämpfe sind normalerweise etwas milder und weniger intensiv als echte Kontraktionen. Sie können gefühlt werden, verursachen aber keine starken Schmerzen. Echte Geburten werden von starken und regelmäßigen Kontraktionen begleitet, die im Laufe der Zeit immer stärker und schmerzhafter werden.
- Dauer der Wehen: Trainingskämpfe haben normalerweise falsche Intervalle und dauern nicht lange. Sie können ohne ein regelmäßiges Muster erscheinen und verschwinden. Echte Geburten manifestieren sich normalerweise in regelmäßigen Kontraktionen, die im Laufe der Zeit immer häufiger und länger werden.
- Ort und Art des Schmerzes: Trainingskämpfe werden normalerweise im Unterbauch gefühlt und können unangenehmen Druck oder Kompression verursachen. Echte Geburten können von schärferen und stärkeren Kontraktionen begleitet sein, die im unteren Rücken beginnen und sich im Bauch ausbreiten.
- Begleitende Symptome: Trainingskämpfe werden normalerweise nicht von anderen Geburtssymptomen wie Wasserbruch, Blut oder Schleimausfluss begleitet. Echte Geburten werden oft von diesen Symptomen begleitet.
Es ist immer hilfreich, Trainingskämpfe von echten Geburten unterscheiden zu können, besonders wenn Sie Zweifel oder Bedenken haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ist es am besten, einen Arzt oder eine Krankenschwester zu konsultieren, um weitere Beratung und Hilfe zu erhalten.